Menu

Allgemeinbildendes Gymnasium der HOGA

Jedem SEIN Abitur

Das Allgemeinbildende Gymnasium kam 2003 in die Gemeinschaft der HOGA Schulen. Anspruchsvolle Unterrichtsinhalte, gute Schulatmosphäre und das individuelle Eingehen auf jedes Kind sind besondere Stärken unseres freien Gymnasiums. Dies garantiert eine hervorragende Schul- und Allgemeinbildung und unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung.

Wir bieten, was Sie von einer freien Schule erwarten: Ein motiviertes Lehrerkollegium, moderne Fachkabinette, gezielten Förderunterricht sowie attraktive schulische und außerschulische Angebote. Dabei arbeiten wir nach Leitbildern wie Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und Toleranz. Besonders wichtig ist uns die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern, aber auch mit Vereinen und Unternehmen.

Unser Anspruch besteht darin, die Schüler/innen auf ihr Leben, Studium und ihren Berufsweg optimal vorzubereiten – mit Blick auf Sachsen und Europa. Durch die Vielseitigkeit der HOGA Schulen, können die Jugendlichen nach der 10. Klasse auch auf anderen Wegen ihr Abitur bzw. ihre Fachhochschulreife ablegen. Viele HOGAner, die aus unterschiedlichen Gründen nach der 10. Klasse nicht in die Sekundarstufe II gehen wollen, entscheiden sich für einen Wechsel innerhalb der Schulgemeinschaft, der sie trotzdem zu ihrem Abitur bringt.

Mehr Informationen zum Gymnasium der HOGA finden Sie in unserem E-Flyer.

Für das Allgemeinbildende Gymnasium anmeldenAllgemeinbildendes Gymnasium


Unterrichtsbeginn für das Schuljahr 2017/2018: 07.08.2017 Zweite Fremdsprache ab Klasse 6:
  • Spanisch
  • Französisch
Unsere Profile ab Klasse 8:  Sprachlich. Im sprachlichen Profil können die Schüler eine dritte Fremdsprache erlernen. (Der als Lehrgang konzipierte Unterricht baut auf dem der ersten beiden Fremdsprachen auf und ist sprachvergleichend angelegt.) Als dritte Fremdsprache bieten wir Spanisch oder Französisch an. Künstlerisch. Das künstlerische Profil befasst sich mit der harmonischen Ausbildung von Verstand und Gefühl. Dabei werden Ideenvielfalt, kommunikative Fähigkeiten und Problemsensitivität der Schüler weiter ausgeprägt. Mathematisch-naturwissenschaftlich. Dieses Profil bildet nicht, wie oft angenommen, Spezialisten in Mathematik, Physik oder Biologie aus. Vielmehr geht es darum, die Schüler mit grundlegenden Kenntnissen auszustatten, mit denen sie aktuelle Fragen zum Thema Umwelt, Technik und Wirtschaft beantworten können.

Schulkonzept:

  • Schulatmosphäre ohne Gewalt, mit Freundlichkeit und Höflichkeit
  • angenehmes soziales Gefüge
  • gewohnte Umgebung bei Schulwechsel an unsere Oberschule
  • kein Unterrichtsausfall
  • Eltern als Partner
  • moderne Computerkabinette
  • eigene Schulmensa
  • Unterrichtseinheiten á 90 Minuten (Doppelstunden)
  • geringe Klassenstärke (max. 25 Kinder)
  • zweite Fremdsprache ab Klasse 6: Französisch oder Spanisch
  • Öffnungszeiten Sekretariat täglich von 7:00 - 15:30 Uhr
  • Förderunterricht ab 7:20 Uhr
  • Unterrichtsbeginn in der Regel 8:15 Uhr, Einzelstunden auch 7:20 Uhr
Sonstiges:
  • Öffnungzeiten Sekretariat täglich von 7:00 - 15:30 Uhr
  • Förderunterricht ab 7:20 Uhr
  • Unterrichtsbeginn in der Regel 8:15 Uhr, Einzelstunden auch 7:20 Uhr
Voranmeldung:

Für das Allgemeinbildende Gymnasium anmelden

Projekte/Kurse/AGs am


Gemeinsame Projekte von Oberschule und Gymnasium:

Klassenstufe 5: Kunstwoche, Landheimfahrt, Familienolympiade Klassenstufe 6: Hauswirtschaftswoche, Sommerlager/Sport Klassenstufe 7: Sportwoche in und um Dresden, Landheimfahrt Klassenstufe 8: Winterlagen in Tschechien, Gesundheitswoche, „Gib 8! Kultur“ Klassenstufe 9: Sprachreisen und Theaterprojekt mit dem TJG Klassenstufe 10: Landheimfahrt/Abschlussfahrt, HOGAkademie Jährlich:                                                                                                                                              Weihnachtstag an der HOGA, Sommerkonzert der HOGA-Musiker, Fächer-, Klassen-, Schulartübergreifender Unterricht

AG-Angebot: Bibliothek, Schönes aus Stoff und Wolle, Sportspiele, Marionettentheater, Chöre, Band , Vocalgroup, 10-Finger-Tastschreiben, Schulmannschaften in Mathematik und Sprachen

 

Kosten und Finanzierung


Schulgeld ab dem SJ 2017/18: 99,00 €/ Monat

Einmalige Aufnahmegebühr: derzeit 80,00 €
Kopierkosten: derzeit 30,00 €/ Jahr
Weitere Kosten: Lehrmittelkosten für Arbeitshefte, Wörterbücher, einen Atlas, Schulmaterial

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die entstehenden Kosten (Schulgeld, Fahrtkosten) zu decken. Auf zwei Möglichkeiten möchten wir Sie an dieser Stelle hinweisen:

Grundsätzlich ist das jährliche Schulgeld bei der Einkommensteuererklärung der Erziehungsberechtigten absetzbar. Auch die Schülerbeförderungskosten (Fahrtkosten) können auf Antrag erstattet werden.

Informationsabende & Tage der offenen Tür


Tage der offenen Tür
Informationsveranstaltung für alle Interessenten ab Kl. 5 (Schuljahr 2017/18); Ort: Zamenhofstraße 61/63, 01257 Dresden; immer 18.00 Uhr

Abgabe der unverbindlichen Voranmeldung bis 30.01.2017

Kennenlerntage am Gymnasium 13.02.2017 -> Einladungen erfolgen per E-Mail

Kennenlerntage für Mischanmeldungen 14.02.2017 -> Einladungen erfolgen per E-Mail

Kennenlerntage für Oberschule 15.02. und 16.02.2017 -> Einladungen erfolgen per E-Mail

Erhalt der Bildungsempfehlungen von Ihrer Grundschule 01.03.2017

Einreichung der Bildungsempfehlungen in den HOGA Schulen, Zamenhofstraße 61/63, 01257 Dresden

01.03.2017 von 11:00 bis 20:00 Uhr

02.03.2017 von 07:00 bis 20:00 Uhr

03.03.2017 von 07:00 bis 19:00 Uhr  und

04.03.2017, 9:00 - 11:00 Uhr

Aufnahmeentscheidungen OS/aGym 04.03.2017 ab 12:00 Uhr

E-Mail-Ausgang der Aufnahmeentscheidungen (Elterninfo: Anmeldung an öffentl. Schulen bis zum 10.03.2017) bis 05.03.2017

Abholung der Bildungsempfehlungen bei Nichtaufnahme 06.03.2017, 7:00 - 18:00 Uhr und 07.03.2017, 7:00 - 15:30 Uhr

Schulvertragsunterzeichnungen der Oberschule 20.03.2017

Schulvertragsunterzeichungen des Gymnasiums 21.03.2017, 18:30 Uhr

Änderungen vorbehalten

Für das Allgemeinbildende Gymnasium anmelden

Das Allgemeinbildende Gymnasium der HOGA ist die beste Wahl, weil:


  • die Klassenstärken auf maximal 25 Schüler pro Klasse begrenzt sind. Dadurch können unsere Schüler individueller gefördert werden, was sich letztendlich auch in überdurchschnittlich guten Leistungen zeigt.
  • wir großen Wert auf Toleranz, gesellschaftliches Engagement und Hilfsbereitschaft legen. Auf den „Kennenlerntagen“ werden die Kinder durch erfahrene Pädagogen auf ihr Sozialverhalten getestet, welches ein wichtiges Kriterium für die Aufnahme darstellt.
  • ein Wechsel zwischen Oberschule und Allgemeinbildenden Gymnasium möglich ist. Da sich beide Schulen in einem Schulgebäude aufhalten, wird der wechselnde Schüler nicht aus seinem gewohnten Umfeld gerissen und muss sich nicht umgewöhnen.
  • in der Mensa der Zamenhofstraße jeden Tag frisch gekocht wird. Regionale Produkte, kurze Warmhaltezeiten und natürlich guter Geschmack – die Erfolgsformel unseres Küchenteams.
  • wir eine der aktivsten Schulen Dresden‘s sind. Nicht nur im AG-Angebot sind wir breit gefächert. Außerschulische Aktivitäten wie Winter- und Sommerlager, Gesundheitswochen, Familienolympiade, Sommerfeste und HOGAkademie sind dabei nur einige Beispiele.

1.       Leitsatz


 Lebens- und Lernort für leistungsfähige und lernwillige Schüler

Gymnasiasten sind meist sehr lernwillige Schüler, die ein besonderes Umfeld suchen, in dem ihre Begabung gefördert und gefordert werden. Die HOGA Schulen Dresden hat sich genau dies zur Zielstellung gemacht. Wir glauben, dass unsere Schüler nur dann ihr volles Leistungspotenzial ausschöpfen können, wenn der „Lernort Schule“ zugleich ein Lebensort ist. Wir legen viel Wert auf ein persönliches Verhältnis zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Wir wollen, dass sich die Schüler in unserer Schule wohlfühlen. Daher stehen sowohl Schülern als auch Eltern viele Möglichkeiten zur Verfügung, den Schulalltag zu gestalten und Feedback an die Schulleitung zu geben. Wichtige Gremien sind hier der Schülerrat, der Elternrat und der jährliche HOGA Schulrat.

Wer auf die individuellen Begabungen der Schüler eingehen will, muss die Klassenstärke zwangsläufig klein halten. Während viele Schulen ihre Klassen mit bis zu 28 Schülern füllen, bewegen sich unsere Klassenstärken zwischen 19 und 25 Schülern. Nur so ist es unseren Pädagogen möglich, individuell auf die Schüler einzugehen. Das generell bekannte Problem des Unterrichtsausfalls, stellt sich an der HOGA nicht – die Ergebnisse des Schulnavigators der Sächsischen Zeitung zeigen, dass uns die Eltern der HOGA Schüler den geringen Unterrichtsausfall hoch anrechnen.

Durch gezielten Förderunterricht sollen unsere Schüler ihre Leistungen steigern und weiter ausbauen. Herausragende Schüler erhalten in unseren Schulmannschaften die Möglichkeit sich auf Landes- und Bundesebene mit gleichaltrigen Schülern anderer Schulen zu messen. In den letzten Jahren haben unser Schüler hierbei Spitzenergebnisse erzielen können – Ergebnisse, die uns stolz auf unsere Schüler machen.

2.       Leitsatz


Gegenseitige Achtung, Rücksichtnahme und Akzeptanz

Was in vielen Teilen der Gesellschaft zu einer Floskel verkommen ist, wird an der HOGA gelebt. Wir glauben, dass junge Menschen heutzutage mehr denn je für Achtung, Rücksichtnahme und Akzeptanz sensibilisiert werden müssen. Hierbei spielen viele Komponenten eine Rolle. An der HOGA sind z.B.: Herkunft, gewählter Bildungsweg, Lernvermögen, etc. zweitrangig.

Wir begreifen uns als eine Schulgemeinschaft von acht Schultypen. Unsere Gymnasiasten teilen sich im Schulhaus Zamenhofstraße den Sozialraum Schule mit den Oberschülern der HOGA. Sie gestalten gemeinsame Projekte, besuchen gemeinsam Arbeitsgemeinschaften, gehen gemeinsam auf Klassenfahrt und leben gemeinsam Schultraditionen. Beispiele hierfür sich zum Beispiel Sommerlager, Sportwochen, Sprachreisen und gemeinsame Abschlussfahrten. In allen Aktivitäten gibt es keinen Unterschied zwischen Gymnasiasten und Oberschülern.

Die Schüler lernen, mit anderen Menschen umzugehen, Schwächen und Stärken zu erkennen, sie zu akzeptieren und eigene Interessen gegebenfalls zurückzustellen. Die HOGA Philosophie beinhaltet, dass man Akzeptanz, Toleranz und Achtung nicht im Klassenzimmer lernt – sie muss gelebt werden. Die enge Verzahnung und das Zusammenleben von Oberschülern und Gymnasiasten ist hierbei nur ein Beispiel. Für uns ist es immer wieder ein Highlight, wenn die Schüler des Gymnasiums und der Oberschule gemeinsam die HOGA Tradition wie z.B.: den Weihnachtstag, das HOGA Sommerkonzert oder den HOGA Winterball zusammen organisieren und gestalten. Durch diese gemeinsamen Projekte erlangen die Schüler eine soziale Kompetenz, die für die persönliche Entwicklung unglaublich wertvoll ist.

3.       Leitsatz


Wissensaneignung an außerschulischen Lernorten

Viele Schulen beschränken sich weitestgehend auf den Unterricht und können daher oftmals den Lehrstoff nur theoretisch vermitteln. An den HOGA Schulen legen wir viel Wert darauf, dass das theoretisch erlernte auch an außerschulischen Orten ausprobiert und erlebt werden kann. Durch die Einbeziehung der außerschulischen Lernorte – und damit in gewisser Weise eine praktische Komponente in der Stoffvermittlung – bleibt das erlernte und vor allem erlebte Wissen länger erhalten was sich in der schulischen Leistung wiederspiegelt.

Je nach Klassenstufe besuchen unsere Schüler verschiedene unterschiedliche außerschulische Lernorte, die dem jeweiligen Jahrgangsstufenthema angepasst sind. Der Fokus der 8. Klasse liegt beispielsweise auf Kultur. Neben den im Unterricht erworbenen Kenntnissen, besucht jede Klasse mindestens ein Museum und ein Konzert. Das Highlight dieser Klassenstufe ist jedoch die Beteiligung an unserem „Gib 8!Kultur“ Projekt. Hier können die Schüler mit professionellen Künstlern eigene Songs komponieren, Kleidung selbst entwerfen oder andere kulturelle Themen selbst erkunden. Abschließend erhält jede Gruppe die Möglichkeit, die Ergebnisse der eigenen kulturellen Schöpfung zu präsentieren. In älteren Jahrgangsstufen fahren unsere Schüler zum Beispiel in Ausland, um ihre erworbenen Sprach- und Landeskenntnisse vor Ort anzuwenden. Weiterhin beteiligen sich unsere Schüler an einem sozialen Projekt ihrer Wahl und vertiefen somit nicht ihr Wissen, sondern durchlaufen eine Persönlichkeitsentwicklung, wie sie durch ausschließlich schulischen Unterricht nicht möglich wäre.

Natürlich bereiten wir unsere Gymnasiasten auch auf ein späteres Studium vor. Neben zwei Betriebspraktika und einem studienvorbereitendem Coaching, bildet die HOGAkademie hierbei das Highlight. Dreimal im Jahr laden wir für die Gymnasiasten der Klassen 10, 11 und 12 Gastdozenten aus ganz verschiedenen wirtschaftlichen und akademischen Bereichen ein. Diese referieren dann über ihre jeweiligen Themengebiete und können Tipps und Anregungen zum Studienweg und ihren Berufszweigen geben.

4.       Leitsatz


Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern & Schülern

Schüler können ihr Potenzial nur dann vollständig ausschöpfen, wenn sie sich in ihrem Lern- und Lebensort „Schule“ wohlfühlen und eine Vertrauensbasis zu den Lehrern und der Schulleitung besteht. An den HOGA Schulen haben wir viele regelmäßige Feedbacktermine und Gremien eingeführt um genau diese Grundlage zu schaffen.

Das Gymnasium und die Oberschule haben einen gemeinsamen Schülerrat, der jedes Jahr durch die Schülerschaft gewählt wird. Der Schülerrat steht im regelmäßigen Austausch mit der Schul- und Geschäftsleitung und rufen viele verschiedene Projekte ins Leben, die den Schulalltag verbessern und den Lebens- und Lernort weiterentwickeln. Auch der Elternrat trägt das wichtige Feedback der Elternschaft an die Schul- und Geschäftsleitung der HOGA Schulen und legt die Sichtweise der Elternschaft dar. Wir freuen uns immer über die konstruktiven Verbesserungsvorschläge, die unser Elternrat immer wieder an uns heran trägt. Zweimal im Jahr treffen sich die verschiedenen Gremien zum HOGA Schulrat und reden über die Gegenwart und die Zukunft ihrer Schule. Weiterhin treffen sich die Schulleiter zwei Mal pro Schuljahr mit den Elternsprechern auf Klassenstufenbasis, um individuell auf verschiedene Altersgruppen eingehen zu können.

Durch den ständigen Austausch zwischen Eltern, Schülern sowie Schul- und Geschäftsleitung entwickeln wir uns immer weiter und können das in uns gesetzte Vertrauen noch besser rechtfertigen.

Das zu einer konstruktiven Kommunikation auch regelmäßiges Feedback der Lehrer an die Eltern und Schüler gehört, ist für uns selbstverständlich. Jeweils drei Mal pro Schuljahr, erhalten die Eltern eine Zensurenübersicht ihrer Kinder und können die Elternsprechstunden nutzen, um sich umfassend über die schulischen Leistungen der jungen Menschen informieren.

5.       Leitsatz


Individuelle Schullaufbahn ermöglichen

Gymnasiasten absolvieren ihr Abitur im Regelfall mit dem Ziel an einer Universität zu studieren. Auch unser Allgemeinbildendes Gymnasium bildet da keine Ausnahme. Natürlich unterstützen wir Sie und Ihr Kind bei Ihrem Ziel, nach der 12. Klasse das Abitur – und damit die Studienberechtigung – zu erwerben. Jedoch verläuft nicht jeder Weg so gerade wie geplant.

Schüler entwickeln sich durch verschiedene Einflüsse (Pubertät, Lebenssituation, Persönlichkeitsentwicklung, etc.) unterschiedlich schnell und manchmal ist das Abitur nach 12 Schuljahren nicht der bestmögliche Weg für Ihr Kind. Um ein Studium zu absolvieren, gibt es jedoch auch andere Wege. Um den besten Weg für Ihr Kind empfehlen zu können, führen wir in den Klassenstufen 6, 8 und 10 individuelle Schullaufbahnberatungen durch. In manchen Fällen bietet sich ein Wechsel an die Oberschule an. Nach der 10. Klasse kann man, mit Erfüllung der entsprechenden Zugangsvoraussetzungen, sowohl vom Allgemeinbildenden Gymnasium als auch von der Oberschule an das Berufliche Gymnasium wechseln. Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, dass das Abitur, was am Beruflichen Gymnasium nach 13 Jahren abgelegt wird, kein vollwertiges Abitur ist. Tatsache ist jedoch, dass am Beruflichen Gymnasium die gleichen Prüfungen geschrieben werden und somit auch die gleiche Anerkennung vorliegt. Auch die Fachhochschulreife, die nach 12 Jahren an der Fachoberschule abgelegt werden kann, berechtigt zum Studium.

Die HOGA Schulgemeinschaft beinhaltet neben dem Allgemeinbildenden Gymnasium sowohl eine Oberschule, als auch ein Berufliches Gymnasium und eine Fachoberschule. Dadurch können wir jeden Schüler auf seinem ganz individuellen Weg zum gewünschten Ziel bringen – sei es nach 12 Jahren am Allgemeinbildenden Gymnasium, mit einem Umweg über die Oberschule oder direkt ans Berufliche Gymnasium – bei uns macht jeder Schüler SEIN Abitur.

FAQs - häufig gestellte Fragen zum Allgemeinbildenden Gymnasium


Was tut die HOGA für die Sozialkompetenz ihrer Schüler? Zunächst wird bei den Kennenlerntagen – ein zentraler Punkt des Aufnahmeverfahrens – das Augenmerk auf das Sozialverhalten der Kinder gelegt. Dadurch haben die Schüler, die an der HOGA aufgenommen werden, bereits ein hohes Maß an Sozialkompetenz.  Weiterhin bereiten wir die Kinder besonders in den jüngeren Jahrgängen durch die Anwendung von Lions Quest auf ein verantwortungsvolles und tolerantes Leben vor. Auch das Miteinander unterschiedlicher Schularten innerhalb der HOGA Gemeinschaft – nicht zuletzt dadurch, dass Oberschule und Gymnasium unter einem Dach lernen – spielt eine zentrale Rolle. Die Kinder lernen mit Mitschülern anderer Schularten, unterschiedlicher Herkunft und anderen Werten zusammen zu leben, zu arbeiten und Spaß zu haben.

Bis wann ist ein Schulwechsel möglich? Ein Wechsel vom Gymnasium auf die Oberschule ist meist ohne Probleme möglich. In allen Fällen wird ein Wechsel anhand der gegebenen Umstände durch die Schulleitung evaluiert. Dies geschieht im ständigen Austausch mit den Eltern.Sind LRS, ADHS und andere Teilleistungsstörungen Ausschlusskriterien? Nein. Wir haben speziell geschulte Pädagogen, die wir dann entsprechend einsetzen. Je eher wir von möglichen Teilleistungsstörungen wissen, desto besser können wir die Klassenzusammenstellung planen und diese Kollegen entsprechend einsetzen. Wir werden ein Kind jedoch nicht aufgrund solcher Teilleistungsstörungen ablehnen.

Werden Integrationskinder aufgenommen? Grundsätzlich ja. Sofern wir die erforderlichen personellen, räumlichen und sächlichen Voraussetzungen, die für eine integrative Unterrichtung nach der Schulintegrationsverordnung erforderlich sind, erfüllen können, nehmen wir auch Integrationskinder auf. Dies ist jedoch von Fall zu Fall zu entscheiden.

Unterrichtet die HOGA nach den sächsischen Lehrplänen? Ja. Wir sind eine staatlich anerkannte Schule in freier Trägerschaft. Somit nehmen unsere Schüler an den gleichen Prüfungen teil wie die Schüler öffentlicher Schulen und werden daher auch verpflichtend nach dem sächsischen Lehrplan unterrichtet.

Bekommen Gymnasiasten nach der 10. Klasse automatisch einen Realschulabschluss? Ein Gymnasiast, der nach dem 10. Schuljahr in die 11. Klasse versetzt wird und die Schule dennoch verlässt, erhält ein Abgangszeugnis. Darauf wird vermerkt, dass der Schüler einem dem Realschulabschluss gleichgestellten mittleren Schulabschluss erworben hat. Das Abgangszeugnis berechtigt jedoch zu einem Schulplatz am Beruflichen Gymnasium oder der Fachoberschule, welche Ihrem Kind ein Studium ermöglichen können.

Kann mit einem Abitur an der HOGA nur ein Gastronomischer Beruf erlernt werden? Nein. Am Gymnasium der HOGA Schulen erwerben die Schüler die Allgemeine Hochschulreife. Es handelt sich hierbei um eine allgemeinbildende Schulart, die keinerlei Spezialisierung beinhaltet und somit die Berufswahl nicht entscheidend beeinflusst. Ihr Kind kann nach dem erfolgreichen Abschluss am Gymnasium der HOGA jeden Beruf erlernen oder jede Studienrichtung einschlagen.

Wann beginnt der Unterricht? Im Regelfall beginnt die Schule um 08:15 Uhr. Die „nullte Stunde“, in welcher hauptsächlich der Förderunterricht stattfindet, beginnt allerdings um 07:20 Uhr. In Einzelfällen wird die nullte Stunde auch für regulären Unterricht  genutzt – dies versuchen wir allerdings möglichst zu umgehen. Informationen zum exemplarischen Stundenplan erhalten Sie hier.

Nach welchen Kriterien wählt die HOGA an den Kennenlerntagen aus? An diesen Tagen durchlaufen die Kinder in kleinen Gruppen verschiedene Stationen, in denen sie spielerisch verschiedene Aufgaben lösen. Ziel der Kennenlerntage ist nicht, die Intelligenz der Kinder zu erfassen – wir vertrauen den Einschätzungen der Kollegen der Grundschulen, die den Kindern die Zeugnisse ausstellen. Ziel ist es, das Sozialverhalten der Kinder zu beobachten und einzuschätzen, ob selbiges im Einklang mit unserer Philosophie ist. Dies geschieht durch eine Vielzahl von geschulten Pädagogen, die jeweils die unterschiedlichen Stationen betreuen. Somit erhält das Entscheidungsgremium mehrere, unabhängig voneinander erstellte Einschätzungen verschiedener Pädagogen zu den Kindern. Grundvoraussetzungen sind natürlich die Noten, welche in der vierten Klasse der Grundschule erreicht werden.

Bietet die HOGA auch vegetarische Gerichte in der Mensa an? Ja. Wir bieten Ihren Kindern eine vollwertige, gesunde und abwechslungsreiche Hauptmahlzeit zu moderaten Preisen. Die Schüler können per Onlinebestellung zwischen zwei Tagesmenüs wählen, von denen mindestens eines vegetarisch ist. Weiterhin bieten wir täglich frische Salate und andere vegetarische Speisen an.

Sind die Ferienzeiten die gleichen wie an öffentlichen Schulen? Ja. Die Ferienzeiten sind bei uns nicht anders als die der öffentlichen Schulen. Einzige Ausnahme bilden hier die zwei variablen Ferientage pro Schuljahr, die jede Schule nach eigenem Ermessen festlegen kann.

Wie sind die Abschlussergebnisse im Vergleich zu anderen Schulen? Die Oberschule liegt weit über dem Durchschnitt. In den letzten Jahren lagen wir regelmäßig bis zu einer Note über dem Mittelwert aller Oberschulen des Freistaat Sachsens.  Das Allgemeinbildende Gymnasium liegt leicht über dem Durchschnitt der Gymnasien in Sachsen. Das Gymnasium ist noch relativ jung und hat erst zwei Jahrgänge zum Abitur geführt – dafür ist das Ergebnis beachtlich. Wir haben in den letzten 10 Jahren viel gelernt und sind uns sicher, dass wir in den kommenden Jahren auch hier ähnliche Ergebnisse wie in der Oberschule erzielen werden.

Kann ich mich an mehreren freien Schulen gleichzeitig anmelden? Ja. Sie können an mehreren privaten Schulen Ihre Voranmeldung abgeben. Anders als an öffentlichen Schulen, ist diese Voranmeldung unverbindlich. Sollten Sie sich jedoch an einer öffentliche Schule anmelden wollen, dürfen Sie den Stichtag nicht verpassen.

Gibt es an der HOGA Vertrauenslehrer? Ja. Die Vertrauenslehrer sind ein wichtiger Bestandteil der HOGA Schulen und werden jedes Jahr durch die Schülerschaft gewählt. Sie stehen den Schülern in regelmäßigen Sprechstunden zur Verfügung.

Bietet die HOGA Förderunterricht an? Ja. Die „nullte Stunde“ wird vornehmlich für den Förderunterricht genutzt, da die Kinder zu dieser Zeit aufnahmefähiger sind als nach einem anstrengenden Schultag.

Gibt es regelmäßige Elternsprechstunden? Ja. Die Kommunikation mit den Eltern ist ein wichtiger Bestandteil der HOGA Philosophie. Wir legen viel Wert auf den regelmäßigen Austausch zwischen Eltern, Lehrern und Schülern. Drei bis vier Mal pro Jahr finden Elternsprechstunden statt.

Warum wechseln viele Schüler des Allgemeinbildenden Gymnasiums auf das Berufliche Gymnasium? Die HOGA umfasst acht verschiedene Schularten. Nicht jeder Schüler, der das Allgemeinbildende Gymnasium besucht, absolviert sein Abitur auch hier. Weil durch verschiedene Umstände 2 Jahre in der Oberstufe nicht bei jedem für das Abitur reichen, ist es manchmal besser, das Abitur an dem Beruflichen Gymnasium der HOGA, dessen Oberstufe aus drei Jahren besteht, abzulegen. Dadurch haben die Schüler mehr Zeit zur Abiturvorbereitung und können möglicherweise entstandene Wissenslücken besser schließen. Auch die Fachoberschule, die durch die Fachhochschulreife ebenfalls zum Studium berechtigt, ist nach der 10. Klasse eine Option. Wir legen größten Wert auf individuelle Beratung und versuchen jedem Schüler – gemessen an seinen Leistungen – den besten Bildungsweg zu ermöglichen. Daher wechseln viele Schüler nach der 10. Klasse die Schulart.