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Erfolgsgeschichten der HOGA Absolventen

An dieser Stelle möchten wir ehemaligen Schülern ein Forum bieten, uns und unseren Schülern Ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail. Welchen Weg sind Sie nach der Ausbildung an der HOGA gegangen? Wo sind Sie derzeit beschäftigt? Betreiben Sie vielleicht Ihr eigenes Hotel oder Restaurant?

Gern würden wir Ihre Erfahrungen hier in gekürzter Form veröffentlichen – Ihr Einverständnis vorausgesetzt!

Von der HOGA zur Unternehmerin - Katharina Schuh startet durch


Katharina Schuh

Die 27 jährige absolvierte von 2001 bis zum Jahr 2004 eine Lehre als Restaurantfachfrau an der HOGA und ist heute stolze Geschäftsführerin der „Vinothek am Markt“ in Meißen.  Volker Schulze, Sachbearbeiter für Öffentlichkeitarbeit an der HOGA Schloss Albrechtsberg, besuchte die junge Frau und sprach mit ihr über ihren Werdegang und ihre Erinnerungen an die Zeit der Ausbildung bei der HOGA.

Nun sitzt sie mir gegenüber, in Ihrer kleinen, geschmackvoll eingerichteten „VINOTHEK“ am Markt in Meißen.

Uns umgeben Regalwände voller unterschiedlicher Weinflaschen, in den Ecken und am Fenster allerlei schmückendes Beiwerk, das eine gemütliche, anheimelnde Atmosphäre zaubert. Den Mittelpunkt bilden kleine Sitzgruppen,  -  rustikale Tische und Hocker aus dunklem, poliertem Holz, - an der Stirnseite des Raumes eine große Verkaufstheke.

Katharina Schuh, eine junge, lebenslustige, für alle Fragen und Probleme offene Frau, macht nicht den Eindruck einer knallharten Managerin eines neu entstandenen und in die Umgebung passenden Kleinodes in dem man fach-und sachgerecht in Sachen Wein und allem Drumherum beraten wird.

Aber, man sollte sich nicht täuschen lassen, Katharina Schuh kommt aus einer Familie, der alles rund um den Wein bereits in die Wiege gelegt sein muss. Die Eltern haben eine große Weinwirtschaft in Sörnewitz, in der Katharina schon früh mit den Geheimnissen des Weinanbaus und der Weinherstellung in Berührung kam. Was Wunder, wenn sich Katharina ebenfalls in dieses Milieu verliebt hat.

Von der HOGA zur Unternehmerin - Katharina Schuh startet durch


Ihr beruflicher Weg liest sich wie eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Gastronomie:

  • Lehrzeit an der HOGA Schloss Albrechtsberg von 1997 bis 2000 als  Restaurantfachfrau
  • Schülerin in der Klasse R1/97 – Klassenleiterin  Frau Berton/Frau Feurig
  • Praktische Einsätze im „Schloss Albrechtsberg“, „Prinzenkeller“, „Königsstein“, „Goldener Anker“ Radebeul

Im letzten Ausbildungsjahr dann Auslandpraktikum in Österreich im Berggasthof Winterbauer in Flachau. Weiter ging es nach der Lehre als Restaurantfachfrau im

  • Mercure Grand Hotel in Meißen (heute Welcome Parkhotel Meißen)
  • weiter nach Österreich zur Saisonarbeit nach Flachau
  • danach bei Muttern im Weincafe und in der Vinothek in Sörnewitz
  • von September 2009 bis Juli 2010 Verkauf und Service in der elterlichen Weinhandlung

Um sich weiter zu profilieren ging Katharina Schuh im Jahre 2010 für ein Jahr an die Hotelfachschule nach Heidelberg und schloss mit dem Titel einer Sommelière ab.

Bereits während der Ausbildung in Heidelberg konzipierte Katharina die jetzt neu entstandene "Vinothek am Markt" in Meißen. Nun verwaltet sie beide Vinotheken, die in Meißen und auch die in Sörnewitz bei den Eltern, was natürlich ihre volle Arbeitskraft und Einsatzbereitschaft fordert.

Nur mit zwei Mitarbeitern ist diese Aufgabe eine riesengroße Herausforderung, die sie mit Bravour meistert.

Gespräch mit Katharina Schuh


Volker Schulze: „Frau Schuh, was hat Ihnen die Ausbildung an der HOGA Schloss Albrechtsberg gegeben. Welche positiven und auch negativen Erinnerungen haben sie daran?“

Katharina Schuh: „Besonders gefallen hat mir eigentlich der Praxisbezug im Schloss Albrechtsberg. Uns wurde sehr viel beigebracht. In positiver Erinnerung ist mir auch, dass wir bis zum Umfallen Forellen filetiert haben, das hat mir  viel gebracht. Denn als ich, gerade ausgelernt, im Mercure in Meißen anfing konnte das von den Lehrlingen keiner, nur ich konnte das.

Das Tolle an der Ausbildung bei der HOGA ist, dass man wirklich sehr viel lernt was das Fachliche angeht. Auch wenn man hinterher vielleicht nicht alles braucht. Wenn man bestrebt ist, in der Gastronomie Karriere zu machen und in guten Häusern zu arbeiten, dann ist diese Ausbildung eine super Grundlage.“

Volker Schulze: „Und was ist Ihnen negativ im Gedächtnis geblieben?“

Katharina Schuh: „Die vielen Umzüge von einem Ausbildungsobjekt in das andere und die langen Wege, die man zurückzulegen hatte.“

Volker Schulze: „Wenn Sie die HOGA in drei Stichpunkten beschreiben sollten, welche wären das?“

Katharina Schuh: „Erstens: An der HOGA wird einem beigebracht, dass Disziplin das A und O ist. Das reicht manchmal schon bis zur Pingeligkeit im Beruf, das ist aber auch das Wichtigste und das Tolle daran. Zweitens wird Freude an der Arbeit vermittelt. Und drittens werden die Auszubildenden gefordert. Derjenige, der die Herausforderung annimmt, kann glücklich sein und derjenige, dem es egal ist, der kann der HOGA eigentlich auch egal sein.“

Volker Schulze: „Was können Sie zukünftigen HOGA-Schülern mit auf den Weg geben?"

Katharina Schuh: „Macht alles das, was Euch gesagt wird. Überlegt Euch, ob der spätere Beruf der ist, den ihr wirklich haben wollt. Ihr müsst immer ein Ziel vor Augen haben. Lernt Fremdsprachen, seid immer wissbegierig und stellt viele Fragen. Schließlich solltet ihr viel über die Produkte wissen, mit denen ihr zu tun habt. Es gibt nichts Schlimmeres, als beim Gast unwissend zu erscheinen.“

Sprachs und schickte sich an, Ihre Arbeit zu vollenden, die Vinothek zu öffnen und die ersten Gäste zu empfangen.

Für mich blieb nichts weiter übrig, mich für das nette Gespräch und die offenen Antworten und Hinweise zu bedanken, ihr viel Glück und Erfolg in ihrer Tätigkeit zu wünschen und sie zum 5. Absolvententreffen der HOGA, am 17. September von 14:00 bis 17:00 Uhr, auf die Bautzner Str. 130, in 01099 Dresden einzuladen.

Wobei ich kaum Hoffnung habe, dass Katharina Schuh daran teilnehmen kann, denn zu dieser Zeit, und davon bin ich überzeugt, wird ihre Vinothek in Meißen am Markt gerappelt voll sein und sie wird in gewohnt charmanter Art ihre Gäste beraten und zu Weintrinkern „erziehen“.

Susann Schöne würde immer wieder an der HOGA lernen


Susann Schöne absolvierte von 2000 bis zum Jahr 2003 eine Lehre zur Köchin an der HOGA und erinnert sich gern an ihre Zeit als Schülerin.

Lehrzeit: 01.08.2000 bis 31.07.2003

Klasse: K2/2000

Klassenleiter: Herr Schulze

Praxisobjekte und Schulhäuser: Bankettzentrum Schloss Albrechtsberg, Schützstrasse, Alttolkewitz

Praktikumsobjekte: Restaurant "Silberstolln" in Dresden (während der Flut 2002 zerstört), dann Restaurant "Barococo" am Altmarkt in Dresden

Auslandpraktikum: 7 Wochen in Österreich im 4-Sterne "Wellness- und Familienhotel Rosenhof" im Kleinwalsertal

Gespräch mit Susann Schöne


Susann Schöne äußert zu ihrer Schulzeit an der HOGA folgendes: "An der HOGA habe ich sehr viel gelernt. Nicht nur allein zum Beruf des Koches, sondern auch den Umgang mit Gästen, Schülern, Kollegen, Lieferanten und Vorgesetzten wie Lehrern und Ausbildern.

Toll fand ich unter anderem die abwechslungsreichen Veranstaltungen im Schloss Albrechtsberg, die Tage, an denen wir unsere Eltern bekocht haben oder als wir unser Prüfungsmenü im Rahmen einer Probeprüfung kochen durften. Das nahm mir einen großen Teil meiner Prüfungsangst.

Als ich bei meiner Prüfung sah, dass mein Klassenlehrer, Herr Schulze, einer meiner Prüfer war, ging es mir noch ein bisschen besser, obwohl ich immer noch sehr nervös war, was, denke ich, verständlich ist.

Nach der Lehre war ich froh, es endlich hinter mir zu haben.

Jetzt sage ich mir, würde ich diese Lehre immer wieder machen, obwohl ich manchmal echt keine Lust hatte.

Ich habe in der Zeit an der HOGA viele liebe Menschen kennen gelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe. Ich freu mich drüber und hoffe, es bleibt so.Selbst mit meinem ehemaligen Klassenlehrer hab ich ab und an Kontakt.

Ich wünsche allen jetzigen und künftigen Schülern der HOGA alles Gute und viel Erfolg!!!

Ganz liebe Grüße eure Susi"

Olaf Kranz schätzt die Kompetenz der HOGA


Olaf Kranz absolvierte an der HOGA von August 1996 bis Juli 1999 eine Ausbildung zum Koch und arbeitet heute erfolgreich als Küchenchef in einem angesehenen Dresdner Restaurant.

Lehrzeit: 01.08.1996 bis 31.07.1999

Ausbildung: Koch heutige Tätigkeit: Küchenchef im Schmidt´s

Olaf Kranz äußert zu seiner Lehrzeit an der HOGA folgendes: "Ich kann nur sagen, dass ich die fachliche Kompetenz der Lehrer, die uns unterrichtet haben, sehr hoch einschätze. Vor allem war es sehr praxisnah und das war damals sehr gut und wichtig!"

Stephan H. sagt Danke


Stephan H. absolvierte von 2003 bis 2006 seine Ausbildung zum Restaurantfachmann an der HOGA. Heute arbeitet er bereits als Demi Chef.

Stephan H. über seine Ausbildung an der HOGA: "Ich möchte mich ganz herzlich bei der Schulleitung wie auch bei jedem Lehrkörper, der zu meiner Ausbildung beigetragen hat, für all ihre Mühe und vortreffliche Ausbildung bedanken - ohne die ich nicht da wäre, wo ich jetzt bin.

Seit Herbst 2006 belege ich nun die Stelle des Commis de Rang, stehe nun schon kurz vor meiner Beförderung zum Demi Chef und habe mittlerweile eine Funktion als Ansprechpartner für Lehrlinge und Praktikanten.

Ohne die strenge Ausbildung an der HOGA Hotel- und Gastronomieschule wäre mir diese Ehre wohl nie zu Teil geworden, weshalb ich jedem Schüler der HOGA folgendes ans Herz legen möchte: Egal wie hart der Lehrer, wie langweilig der Unterricht, wie lang die Arbeitszeit oder auch unfreundlich die Gäste manchmal sein können - gebt niemals auf, legt immer 100 % an den Tag und glaubt an euch selbst und euer Team. Ich selber war kein Musterschüler habe aber immer mein bestes gegeben und bereue nicht einen Tag meiner Ausbildung.

Ein besonderes "Dankeschön" an: Herrn Muschiol, Frau Schulz, Herrn Heerklotz, Frau Baumgart, Herrn Ackermann, Frau Merdon, Herrn Schubert, Frau Bilawni, Frau Feurig, Frau Hengst, Frau Lorenz, Frau Schlicht und Frau Schöps.

Vielen, vielen Dank für die Kraft, die sie in mich investiert und all das Wissen, welches sie an mich weiter gegeben haben. Ich hoffe, viele von ihnen zum Absolvententreffe wieder zu sehen um mich nochmal persönlich bedanken zu können und wünsche ihnen allen noch viel Erfolg in ihrer Laufbahn. Auch wünsche ich allen Schülern viel Spaß bei der Ausbildung und viel Erfolg im zukünftigen Berufsleben.

Spitzen Aussicht für sächsische Köche


Panorama-Restaurant Alpenhaus in IschglUnsere Absolventen Marcus Blonkowski und Benjamin Gallein freuen sich über beste Aussichten – und das im wahrsten Sinn des Wortes.

Die beiden schlossen ihre Ausbildung bei der HOGA 2002 ab und führen heute die Küche des Panorama-Restaurants Alpenhaus in Ischgl. Was die beiden dort auf die Teller zaubern, ist eigentlich viel zu gut für eine Skihütte. Das hat sich inzwischen herumgesprochen: Im vergangenen Jahr sind die beiden Küchenchefs nur einen knappen halben Punkt an einer begehrten Österreichischen „Haube“ vorbeigerutscht.

In der VIP Lounge des Alpenhauses bieten Blonkowski und Gallein gehobene Küche an. Seit zwei Jahren ist auch Marcus Blonkowskis Schwester Nicole mit an Bord. Bei der HOGA hat sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau absolviert und ist seit kurzem im Alpenhaus als stellvertretende Restaurantleiterin im Einsatz. Super Stimmung, tolles Team, großartige Aussicht: Wer die drei an ihrem Arbeitsplatz besucht, dem wird schnell klar, dass man hier eine Sechs-Tage-Woche mit Freu(n)den in Kauf nimmt. Auch HOGA Küchenchef Daniel Fischer hatte bei seiner Stippvisite auf dem Berg sichtlich Spaß.