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Auslandspraktikum


Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Der Tourismus ist eine internationale Branche. Viele HOGAner starten nach Ihrer Ausbildung bei den HOGA Schulen eine Karriere im Ausland. Aber auch in deutschen Hotels  gehören verschiedene Sprachen und Kulturen zum Berufsalltag. Wir legen bei unserem unseren tourismusgeprägten Ausbildungen im Beruflichen Gymnasium und an der Hotelmanagamentschule daher besonderen Wert auf Internationalität. Neben den regelmäßigen Einsätzen bei Dresdner Praxispartnern, können alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Ausbildung mindestens ein Auslandspraktikum durchlaufen. Hier sammeln sie wertvolle Berufserfahrung in renommierten Häusern überall auf der Welt.

Auslandspraktika können sich die Schüler selbst suchen oder sich durch die HOGA vermitteln lassen. In den vergangenen Jahren absolvierten unsere Schüler ihre Praktika u.a. in Österreich, Schweiz, Griechenland, Spanien, Malediven, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, China, USA, England, Thailand und viele andere.

Nizza


Name: Anna-Maria Hickmann

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Bachelor-Studium Tourismusmanagement (Jahrgang 2014)

Praktikumsort: Hotel Monsigny Nice, Nizza, Frankreich

  "Das Hotel Monsigny Nice gehört nicht wie so viele Hotels einer grossen internationalen Kette an, sondern ist noch im Privatbesitz, was das Arbeiten auch wesentlich zu dem anderswo unterscheidet. Die Atmosphäre ist persönlicher, für jeden Gast kann ich mir individuell Zeit nehmen, ich kenne alle Mitarbeiter und auch die Geschäftsführer sitzen nicht in irgendeinem riesigen Headquarter, sondern zeigen tägliche Präsenz. Somit können Probleme viel schneller gelöst und Verbesserungen umgesetzt werden. Lange formale Wege gibt es nicht, was letztendlich auch die eigene Lernkurve extrem positiv beeinflusst.

Nach bereits 2 Monaten konnte ich selbstständig ganze Schichten leiten, neben den normalen Front Office Aufgaben wie Checkin/Checkout, Conciergediensten und Reservierungen bearbeiten auch noch viele weitere Dinge lernen. So erstellte ich beispielsweise diverse Newsletter, die später an unsere Kunden verschickt wurden, durfte erste Einblicke ins Yield Management des Hauses gewinnen und besonders während des Karnevals sehr viel über die Organisation von Packages und Gruppenreisen lernen. Wer jeden Tag sein Bestes gibt kann schnell Verantwortung über eigene Projekte übernehmen und lernt deutlich mehr als in einem normalen Standard-Praktikum. Selbst Französisch lernen fällt in dieser wunderschönen Umgebung der Côte d’Azur nicht schwer und nach 9 Monaten Praktikum klappt das dann auch fließend.

Neue Freunde sind schnell gefunden, immerhin arbeitet man hier nicht nur zusammen, sondern teilt sich auch nach Feierabend noch eine gemeinsame WG. Bei 2 freien Tagen pro Woche bleibt genug Zeit für Ausflüge: Monaco, Cannes und Italien sind in unter einer Stunde zu erreichen und auch Marseille und Paris kann man bei einer 5-Tage Woche entspannt erkunden.

Ich bin sehr dankbar diese Erfahrung gemacht zu haben, bei der ich mich nicht nur fachlich sondern vorallem auch persönlich weiter entwickeln durfte. Es war eine grandiose Zeit die ich nie vergessen werde und es wird sicher auch nicht mein letztes Mal in Nizza gewesen sein. Merci beaucoup pour tous!"

Dubai (VAE)


Name:

Excelsior Creek Hotel in Dubai

Frank Schubert

Ausbildung: Hotelfachmann mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolvent 2006)

Einsatzort: Excelsior Creek Hotel, Dubai

"Dubai ist die Stadt der Superlative - hier ist alles gigantisch und unglaublich luxuriös. Hier zu arbeiten war wirklich eine tolle Erfahrung für mich. Ich war von 2009 bis 2010 als Assistant F&B-Manager im Hotel tätig. Die Arbeit in diesem Bereich war sehr abwechslungsreich. Mein Aufgabenbereich drehte sich rund um das Thema Speisen und Getränke sowie die Konzeption der unterschiedlichen Restaurants und Bars im Hotel. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung der jeweiligen F&B Outlets, die Erstellung der jeweiligen Speise- und Getränkekarten und die Erstellung und Überwachung des Budgets. Ein großer Teil des F&B Managements besteht natürlich auch darin, möglichst viel Umsatz in den jeweiligen Outlets zu erreichen, indem man verschiedene Veranstaltungen plant und durchführt.

Als F&B-Manager ist man immer auch ein wenig Trendsetter. Auf der Suche nach neuen Trends stehe ich im ständigen Dialog mit Gästen und Kollegen und sorge dafür, dass neue Entwicklungen rechtzeitig erkannt und für das Haus erfolgreich umgesetzt werden - das war in Dubai natürlich ein besonders spannendes Thema, da diese Stadt immer noch ein enormes Entwicklungspotential hat und man ständig neue Ideen braucht, um auf dem Markt zu konkurrieren.

Auch in puncto Freizeitgestaltung hat Dubai jede Menge zu bieten: Ob Tauchen, Golfen, Tennis, Ausflüge in die Wüste oder eine Tour durch die Souks, wie die landestypischen Märkte heißen. Hier ist wirklich alles möglich. Für mich war natürlich auch Dubais inoffizielles Wahrzeichen, das Hotel Burj Al Arab, Pflichtprogramm. Es gibt wirklich an jeder Ecke Neues zu entdecken."

Schweiz


Name: Josephine Vigelhahn

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolventin 2011)

Praktikumsort: Romantik Hotel Castello Seeschloss, Ascona, Schweiz

"Ich habe mich sehr gut in der Schweiz eingelebt und die Zeit hier vergeht wie im Flug. Ich habe meistens einen geteilten Dienst von 7.30-13.30 Uhr und 18.30-21.30 Uhr, das macht es einfach, auch die Gegend außerhalb von Ascona kennenzulernen. Außerdem bin ich mit dem Auto vor Ort und kann so oft an den See oder in Gebirgstäler fahren, wenn die lange Mittagspause es zulässt. Auch arbeitstechnisch bin ich hoch zufrieden. Ich habe einen gut geregelten Arbeitsalltag und es wird alles mit mir abgesprochen. Laut Vertrag hätte ich nur im Service arbeiten sollen, aber mir wurde schließlich mein Wunsch erfüllt, an der Rezeption zu arbeiten und somit neue Erfahrungen zu sammeln.

Richtiges Heimweh ist hier Fehlanzeige, obwohl ich die Heimat natürlich manchmal vermisse. Aber hier findet man recht schnell Anschluss, auch dank der vielen gleichaltrigen Saisonkräfte im Hotel. Da vergeht die Zeit viel zu schnell, als dass man sich groß nach Hause zurücksehnt."

Malediven


Name:Angsana Resort & Spa auf den Malediven Nora Sachse

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolventin 2011)

Praktikumsort: Angsana Resort & Spa, Ihuru, Malediven

"Das Praktikum ist wirklich eine tolle Erfahrung. Drei Wochen hat man mir Zeit gegeben, um alles über meinen Arbeitsplatz, die Abläufe und die Firma zu lernen. Das war zwar viel geballtes Wissen auf einmal, aber ich wurde hier wunderbar unterstützt und bin mittlerweile ein vollwertiger Mitarbeiter an der Rezeption. Ich finde es wirklich gut, dass man hier nicht der "kleine Trainee" bleibt, sondern tatsächlich als Rezeptionist arbeiten kann und somit einen realistischen Einblick in die Arbeit bekommt. Vom Check In bis zum Check Out betreue ich mit meinen Kollegen die Gäste rund um die Uhr.

Die Arbeitsatmosphäre und das gesamte Leben auf der Insel sind wirklich speziell. Wir sind nur ca. 100 Personen, die hier gemeinsam nicht weit von der Hauptstadt Malé entfernt leben. Die Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe funktioniert sehr gut. Ansonsten sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Scharfes Essen, das allgegenwärtige Meer, die Entspanntheit gegenüber allen Dingen oder der gerade zelebrierte Ramadan - diese neuen Erfahrungen sind wirklich beeindruckend.

Natürlich ist auch die Freizeitbeschäftigung eine andere als in Deutschland. Man sitzt an der Bar, liegt am Strand, geht tauchen oder schwimmen, ins Fitnessstudio oder verbringt einfach Zeit mit neuen Freunden. Für mich ist das Praktikum dank all dieser neuen Eindrücke und der Dinge, die ich hier lerne, wirklich ein unglaubliches Erlebnis."

Türkei


Name: Franziska Jando

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolventin 2011)

Praktikumsort: ROBINSON Club Pamfilya, Manavgat/Antalya, Türkei

"Obwohl das Wetter heiß und gewöhnungsbedürftig ist, habe ich mich sehr gut in der Türkei eingelebt. Vereinfacht wurde das durch die Tatsache, dass man bei Robinson sehr schnell Anschluss und neue Freunde findet. Einmal in der Woche haben wir frei und dann verbringe ich die Zeit meist am Strand, ansonsten arbeite ich täglich im F&B-Bereich. Gern würde ich mir darüber hinaus noch andere Bereiche ansehen. Derzeit bereite ich jeden Morgen das Frühstück vor. Ich beschildere die angebotenen Waren und putze danach sowohl beim Mittag- und Abendessen das Buffet. Verglichen mit diesen grundlegenden Dingen macht das Strand-Barbecue schon mehr Spaß. Dort bin ich für die Kindergetränke und im Menürestaurant für das Kinderessen eingeteilt. Solche Veranstaltungen bieten eindeutig mehr Abwechslung, als z. B. das Buffet-Reinigen.

Aber ich denke, das ist normal: Bei einigen Beschäftigungen lernt man weniger, bei anderen wieder mehr. Von daher bin ich auch allgemein betrachtet wirklich zufrieden mit meinem Aufenthalt hier."

Kuwait


Name:Al Manshar Rotana Hotel in Kuwait Rami Diab

Ausbildung: Hotelfachmann mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolvent 2010)

Praktikumsort: Al Manshar Rotana Hotel, Kuwait

Am 30. Juni 2009 begann für mich eine sehr spannende Zeit. Ich hatte am Vorabend mein Abiturzeugnis auf Schloss Albrechtsberg erhalten und war auf dem Weg nach Kuwait, wo ich bis zum 25. Oktober im 5-Sterne 'Al Manshar Rotana Hotel' arbeiten sollte.

Das Emirat Kuwait gehört zu den reichsten Ländern der Welt mit einer Wirtschaft, die zu fast 100 Prozent auf Erdölförderung basiert. Die Kultur unterscheidet sich deutlich von dem, was wir in Europa kennen. Kuwait ist nach Saudi-Arabien eines der konservativsten Länder in diesem Teil der Erde, was sich stark auf das alltägliche Leben auswirkt. Ich hatte mich jedoch vor dem Praktikum über Besonderheiten informiert und wusste bereits worauf ich mich einstellen musste, z. B. darauf, Themen wie Religion und Politik zu meiden, das Alkoholverbot im gesamten Emirat, die Rolle der Frau etc. Das Hotel gehört zu der derzeit größten arabischen Hotelgruppe 'Rotana', die im gesamten Nahen Osten im 4- bis 5-Sterne-Segment operiert. Ich war 3 Monate im Front Office eingesetzt, wo ich in allen Bereichen tätig war (Telephone Operator, Guest Relations, Concierge, Reservierung und natürlich am Front Desk selbst). Danach habe ich im Sales & Marketing Department gearbeitet, wo ich die Möglichkeit hatte in die Öl-Distrikte zu fahren, Kunden zu betreuen und unser Hotel auf Messen zu vertreten.Das Hotel bietet ein außerordentlich gutes Training mit regelmäßiger Förderung und Weiterbildung auf sehr professionellem Level. Ich wurde sofort in das (sehr internationale) Team integriert und lernte sehr viel, besonders dadurch, dass man mir viel Verantwortungen übertrug, was für einen Praktikanten nicht selbstverständlich ist.

Ich hatte nie Probleme, Anschluss zu finden und mit der Zeit fanden sich viele Dinge, die man in der Freizeit unternehmen konnte. Ich durfte den Rooftop-Pool des Hotels nutzen, ging Bowling spielen und vieles mehr. Das alles ist nun ein Jahr her und ich kann nur sagen, dass ich die Zeit sehr vermisse. Auch wenn nicht immer alles leicht war (z.B. den 20. Geburtstag am ersten Tag des Ramadan bei nahezu 58°C zu erleben) kam nie wirklich Heimweh auf. Dieses Praktikum war eine einzigartige Erfahrung, die ich nicht missen möchte

Griechenland


Name: Sarah Lieberwirth

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolventin 2011)

Praktikumsort: Aldemar Royal Mare Kreta, Chersonissos, Griechenland

"Man glaubt es kaum, aber meine Erwartungen bzgl. der Arbeit hier auf Kreta wurden sogar übertroffen. Gleich nach meiner Ankunft wurde ich gefragt, wo ich gern arbeiten würde und meinem Wunsch entsprechend arbeite ich nun an der Pool und Main Bar. Wenn es weniger zu tun gibt, lerne ich die Zubereitung unserer Bar-Angebote, die Unterstützung der Kollegen ist mir dabei sicher. Es hat sich von Anfang an hat immer mindestens eine Person Zeit für mich genommen und mir alle neuen Dinge und Aufgaben erklärt. Auch das Feedback zu meiner Arbeit bleibt höflich und lehrreich, das macht es einfacher, die Angst vor Fehlern zu vergessen.

In meiner Freizeit versuche ich meist, etwas von Kreta zu sehen. Hier gibt es viele bekannte Orte, aber auch die Möglichkeit, einfach in kleineren Städten und Dörfern einen Einblick in das Leben auf Kreta zu erlangen. Ungewohnt bleibt für mich das wenig abwechslungsreiche und meist fettige Essen. Da vermisse ich schon die deutsche Küche. Einfacher ist es im Hinblick auf neue Bekanntschaften. Nicht nur die Hotelmitarbeiter, sondern auch die ansässigen Menschen begrüßen einen immer sehr nett und freundlich und geben einem das Gefühl zur "Familie" zu gehören. Das erleichtert es, sich hier einzuleben und wohl zu fühlen.

Zudem freue ich mich, dass man im Gegensatz zu Praktika in Deutschland hier gegen Bezahlung arbeitet. Aber auch davon abgesehen empfehle ich jedem ein Auslandspraktikum. Ich habe das Gefühl, dass ich in den zwei Monaten bisher hier mehr gelernt habe, als in allen bisherigen Praktika zusammen."

Thailand


Name:Bhundhari Spa Resorts & Villas in Thailand Marcus Winkler

Ausbildung: Hotelfachmann mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolvent 2010)

Einsatzort: Bhundhari Spa Resorts & Villas, Koh Samui, Thailand

Als Bestandteil meiner Ausbildung an der HOGA Schloss Albrechtsberg hatte ich die Möglichkeit, ein viermonatiges Auslandspraktikum zu absolvieren. Ich nutzte diese Chance und arbeitete gemeinsam mit einer Klassenkameradin in Thailand. Den Kontakt zur Hotelkette Centara, die mehrere 4- und 5-Sterne Hotels und Resorts betreibt, erhielten wir von der Praktikums- abteilung. Nach einigen Monaten Wartezeit und mehreren Telefonaten bekamen wir eine Zusage für Praktikumsplätze an der Rezeption des Bhundhari Spa Resorts & Villas Samui, einer traumhaften Resortanlage auf Koh Samui, direkt am bekannten Chaweng Beach.

Nach der Ankunft in Thailand und dem Bezug unserer Zimmer im Personalhaus, begannen wir unsere Arbeit an der Rezeption. Dort waren wir, neben dem Check-in und Check-out, hauptsächlich für die Gästebetreuung und -beratung zuständig. Das erwies sich als sehr spannend und lehrreich, da unsere Gäste aus den verschiedensten Ländern der Welt kamen und wir so den Umgang mit unterschiedlichen Kulturen kennenlernten. Wir betreuten unter anderem Koreaner, Inder, Araber, Südafrikaner, Israelis, US-Amerikaner und Europäer - diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Ein weiterer Vorteil unseres Jobs an der Rezeption war die Möglichkeit, Touristikangebote auf der Insel, wie z.B. Bootstouren, Dschungel-Safari und Sightseeing-Fahrten, kostenlos zu nutzen. Schließlich kann man nur das weiterempfehlen und verkaufen, was man auch selbst getestet hat. Das Auslandspraktikum war für mich ein großartiges Erlebnis und ich bin noch heute beeindruckt von dem Land, der Kultur und der Herzlichkeit der Thais. Ich kann Thailand jedem wärmstens empfehlen, der weltoffen ist und keine Angst vor scharfem Essen hat.

Spanien


Name: Jenni Kunze

Ausbildung: Hotelfachfrau mit Abitur am Beruflichen Gymnasium (Absolventin 2011)

Praktikumsort: ROBINSON Club, Playa Granada, Spanien

"Über mein Auslandspraktikum kann ich mich wirklich nicht beschweren! Ich habe Spaß bei der Arbeit, nette Kollegen und einen traumhaften Arbeitsplatz direkt am Meer. Ich bin hier Vollzeit als Rezeptionistin eingesetzt und wurde von meinem ersten Arbeitstag an komplett in alle Abläufe und Tätigkeiten eingebunden. Dabei haben mir sicher meine Sprachkenntnisse weitergeholfen, denn obwohl es sich im ein deutsches Hotel handelt, ist Spanisch an der Rezeption fast genauso wichtig wie Deutsch.

Interessant sind bei Robinson auch die Partnerschaften unter den Abteilungen. Wir haben zum Beispiel regelmäßig Kochdienst am Büffet. Das heißt, ein- bis zweimal in der Woche bereite ich einen Teil des Büffets vor. Zu meiner Überraschung kamen bisher auch noch keine Beschwerden, im Gegenteil, oft holten die Gäste sogar mehrmals an meinem Stand Nachschlag - Mama wäre stolz auf mich!

Schön ist, dass wir hier direkt im Club untergebracht sind und alle Angebote mit nutzen können. Natürlich hat der Gast dabei immer Vorrang, aber generell gibt es für uns nur sehr wenige Einschränkungen. Auch Anschluss zu finden war dank der Belegschaft nicht schwer. Wir wohnen meist auf Doppelzimmern mit einem anderen Kollegen zusammen und so ist es nur natürlich, dass man an den freien Tagen oder Abenden etwas gemeinsam unternimmt."